9 tote Eichen
Ökologische Skulptur/Mikrohabitat, seit 2023. Zusammengesetzt aus: Eichenstämme, Stauden, vorhandener Holunderstrauch (umgesetzt im Rahmen der Austellung „Things That Were Are Things Again“, GfZK Leipzig)




Eichenstämme, Engelwurz, Fingerhut, Baldrian, Waldziest, Acker-Glockenblume
Fingerhut, Erdhummel
Eichenstämme, Fingerhut, Engelwurz, Baldrian
Waldziest, Wiesenraute, Wicke, Silberblatt
21.6.2024
21.6.2024
14.6.2025
21.6.2024




Engelwurz, Fingerhut, Baldrian, Waldziest, Akelei,
Hainsimse, Holunder
Große Klette, Minierfliegen, Taube Trespe
Muskatellersalbei, Gundermann
Mädesüß, Fingerhut, Große Wollbiene
21.06.2024
26.05.2024
26.05.2024
21.6.2024




Waldziest, Lungenkraut, Frauenfarn, Acker-Glockenblume, Zaunwinde
Klebriger Salbei, Lungenkraut,
Hainsimse, Ballonblume, Gundermann
Baldrian,
Patagonisches Eisenkraut
Braunbrustigel
7.3.2025
20.9.2024
1.9.2024
6.3.2026




Holunder, Eichenstämme
Engelwurz, Läuse, Marienkäferlarve
Langhornbiene, Mensch
Kreuzspinne, Eichenstämme
20.3.2024
18.6.2026
15.5.2026
18.6.2026
„9 tote Eichen“ befindet sich direkt vor dem Eingang in die GfZK. Dort war ein Baum wegen der jahrelangen Dürre gestorben und gefällt worden. Wir haben eine Mischung von Stauden in ein Raster von Eichenstämmen gesetzt, deren Zusammensetzung angelehnt ist an ein mitteleuropäisches Waldrandhabitat (inklusive seiner Plantagenstruktur). Der Fokus bei der Auswahl der Pflanzen war, dass sie spezifische Tiere anlocken. Jedes Tier, das dort entdeckt werden kann, erzählt von einem Netzwerk aus Beziehungen. Es sind oft Geschichten von Migration, Klimaerwärmung und internationalen Warentransporten, die das Leben direkt vor der Haustür mitprägen. Um dies für Besucher:innen sichtbar zu machen, sind unsere Karteneditionen in der GfZK erhältlich, die auf jeder Karte die Geschichte einer Beziehung zwischen einer Pflanze und einem Tier erzählt. Zusätzlich haben wir in Zusammenarbeit mit LeipzigBirds ein Citizen-Science-Projekt angelegt, bei dem Besuchende ihre Beobachtungen auf die Projektwebseite hochladen können und dadurch mehr über das beobachtete Lebewesen erfahren. Durch diese Beobachtungen entsteht ein wachsendes Archiv, das Veränderungen sichtbar macht.